Unsere Dienstleistungen
Taufe
Sie
möchten getauft werden oder ein Kind taufen lassen?
Bitte rufen Sie im Pfarramt an:
07721-98350 und vereinbaren Sie einen Termin.
Der Taufsonntag ist immer der
zweite Sonntag im Monat. Dieser beginnt immer um 10
Uhr in der Versöhnungskirche VS-Marbach.
Ansonsten besteht die
Möglichkeit, separate Tauffeiern mit der Pfarrerin
nach Wunsch abzusprechen.
Dazu müssten Sie im vorab
klären, ob Sie einen Organisten brauchen oder ob Sie
selbst jemanden haben, der gerne dabei musizieren
würde.
Wir freuen uns auf Sie und auf
jedes Kind, das sich in der Matthäusgemeinde taufen
lässt.
Einmal im Jahr findet der
Taufgedächtnisgottesdienst statt. In der Regel am
dritten Sonntag im Oktober. Für die Neugetauften
bieten wir den Krabbelgottesdienst und
die Krabbelgruppe an.
Konfirmation
Die Matthäusgemeinde bietet zwei
alternative Möglichkeiten des
Konfirmandenunterrichtes an:
1.
Einmal die Möglichkeit, den
Konfirmandenunterricht auf einem Konficamp, das in
Kooperation mit anderen Gemeinden stattfindet, am
Bodensee in den Sommerferien zu absolvieren. Es
bleiben in der Gemeinde der Gottesdienstbesuch
zweimal im Monat, ein Praktikum, die Mithilfe beim
Gemeindefest und natürlich die Teilnahme am
Weihnachts- oder Osterspiel. Die genauen Termine
erfragen Sie bitte jeweils im Pfarramt (Tel
07721-98350). Eine Auswertung dieses
landeskirchlichen Projektes finden Sie anbei, ebenso
einen Zeitungsbericht.
2.
Zum anderen bieten wir an, in
den Herbstferien bei uns im Gemeindehaus jeweils 6
Konfirmandentage von 9.30 ‑ 15.30 Uhr Unterricht zu
haben. Auch diese Termine werden mit der jeweiligen
Gruppe der Konfirmandeneltern beim Elternabend
abgesprochen. Die Möglichkeit, den Unterricht in der
Ferienzeit anzubieten, ist ein Versuch, das sehr
gefüllte Schuljahr der achten Klasse zu entlasten
und nicht an den Samstagen in Konflikte mit den
Vereinen zu kommen.
Trauung
Wenn Sie getraut werden möchten,
bitten wir Sie, sich im Pfarramt der
Matthäusgemeinde zu melden (Tel. 07721-98350). Wenn
Sie Gemeindeglieder sind, aber nicht in der
Versöhnungskirche heiraten wollen, sondern in einer
anderen Kirche, stellt dies kein Problem dar, sollte
aber mit dem dort zuständigen Pfarrer abgesprochen
werden. Wenn Sie in einer anderen Gemeinde von dem
dortigen Pfarrer getraut werden möchten, bitten wir
Sie, sich bei uns dennoch zu melden, damit wir Ihnen
das Dimissoriale (Entlassschein) ausstellen können.
In der Regel vereinbaren wir im
Telefonat den Termin der kirchlichen Trauung und ein
oder zwei Termine für das Traugespräch. Dort geht es
um folgende Punkte:
Formalia
Für die Trauung gibt es
kirchliche Formulare, die - wie üblich - nach Name
und Geburtsdatum fragen, aber auch nach Taufdatum
und nach dem Datum ihrer standesamtlich
geschlossenen Ehe. Bitte halten sie beides bereit
für das Traugespräch. Ebenso wird nach den Eltern
beider Eheleute gefragt (Name und Adresse). Falls
Sie wünschen, dass die Trauung in ihr Stammbuch
eingetragen wird, bitten wir Sie, es uns nach der
standesamtlichen Trauung zu geben, damit es
eingetragen werden kann.
Kirche:
Sie können die Trauung
prinzipiell in jeder Kirche (auch in einer
katholischen) feiern, die Sie sich ausgewählt haben.
Wenn Sie in einer anderen Kirche als in der
Evangelischen Kirche Marbach feiern, ist es wichtig,
dass Sie mit dem Pfarramt der dortigen Gemeinde
einen Termin vereinbaren, der verbindlich ist, damit
die Kirche frei ist.
Blumenschmuck:
Den Blumenschmuck der
Kirchen müssen Sie selbst mit den jeweiligen
Kirchendienern vor Ort ausmachen, weil bei
Samstagstrauungen oft schon der Blumenschmuck für
den Sonntag festliegt oder es mancherorts auch
üblich ist, daß die Brautpaare den Blumenschmuck der
Kirche spenden.
Organist / Musik:
Die musikalische
Gestaltung des Gottesdienstes liegt bei Ihnen. Wenn
Freunde musikalische Beiträge haben, sind sie
jederzeit willkommen. Gerne können auch Chöre singen
oder einzelne Solisten spielen. Wenn Sie einen
Organisten kennen, der Lieder begleitet, dann können
Sie ihn gerne fragen. Haben Sie niemand, dann sind
wir Ihnen gerne behilflich
Liedauswahl:
Bei den Liedern, die der
Organist spielen soll und die Gemeinde singt, ist
wichtig, dass möglichst viele Menschen diese Lieder
gerne mitsingen und kennen. Daher gehen Sie ruhig zu
mehreren die Lieder durch und fragen Sie auch in der
Verwandtschaft, ob die Lieder, die Sie ausgewählt
haben, bekannt sind. In der Trauordnung sind drei
Lieder vorgesehen.
Trauspruch:
Sie erhalten mit dieser
Post auch eine Auswahl von Trausprüchen. Diese bitte
ich Sie genau zu studieren und den Trauspruch noch
vor dem Traugespräch auszusuchen, von dem Sie
wünschen, dass dazu die Ansprache gehalten wird.
Traubibel:
Der Trauspruch wird in
Ihrer Traubibel stehen. Diese ist Geschenk Ihrer
Gemeinde.
Taufe / Abendmahl:
Natürlich ist es möglich,
auch eine Taufe im Traugottesdienst zu feiern.
Ebenso können wir auch gemeinsam Abendmahl feiern.
Bitte lassen Sie es mich wissen im Traugespräch.
Bilder / Filmen:
Im Unterschied zum
Hauptgottesdienst am Sonntag ist es im
Traugottesdienst möglich zu fotografieren. Wir
bitten nur darum, dass dies dezent gemacht wird
d.h. dass nicht zu viele Photographen herumgehen und
Bilder machen und auch das Filmen sich auf zwei
Filmemacher beschränkt.
Kircheaufräumen:
In der Regel wird mit dem
Kirchendiener ausgemacht, wie Sie die Kirche
hinterlassen. Streuen Sie Reis oder Blumen, bitte
ich Sie, gerade wenn wir in einer anderen Kirche zu
Gast sind, dass Sie jemanden organisieren, der
beides wieder auffegt. Bitte denken Sie auch daran,
dem Kirchendiener, wenn er extra erscheinen muss,
ein kleines Handgeld zu geben. Das gleiche gilt bei
ökumenischen Trauungen für die Ministranten.
Beteiligung von Freunden/
Verwandten:
Dass sich Freunde oder
Geschwister im Gottesdienst einbringen, ist höchst
willkommen. Bitte klären Sie doch vor unserem
Traugespräch ab, ob jemand von Ihren Bekannten
bereit wäre, eine Lesung oder eine Fürbitte zu
übernehmen.
Programm:
Der
Ablauf einer Trauung ist in der Regel für alle
Beteiligten ungewohnt. Daher bitte ich Sie, wenn wir
im Traugespräch uns geeinigt haben, dass Sie ein
kleines Programmheft für die Gottesdienstbesucher
gestalten.
Bestattung
Wenn Sie
einen Trauerfall in der Familie haben, bitten wir
Sie, zunächst mit dem Bestattungsunternehmen Ihrer
Wahl Kontakt aufzunehmen.
Dieser vereinbart zunächst mit
dem Friedhof den Termin für die Bestattung und
organisiert auch den musikalischen Rahmen. Danach
werden Sie von uns angerufen und um einen Termin für
das Beerdigungsgespräch gebeten. Für dieses Gespräch
bitte ich Sie, bereit zu halten:
1.
Biografische Daten
2.
evtl. einen Bibelspruch, der
dem Verstorbenen wert war (Konfirmandenspruch,
Trauspruch)
3.
Liederwünsche, was gesungen
werden soll auf der Trauerfeier
